Schmerzwach: Soundtrack of my Life

In seinem „Schmerzwach“-Blog fordert Jannis hier dazu auf, unter der Überschrift „Soundtrack of my Life“ dreißig Lieder aus bestimmten Kategorien zu benennen, die für einen selbst bedeutend waren und sind. Gute Idee, dachte ich mir, als ich es las, machst du später mal. Nun habe ich es doch sofort gemacht. Hier also mein

Soundtrack of my Life:

1. Ein Lied, das dich glücklich macht
> Night and Day, selbst gesungen zusammen mit den Kölner SPITZbuben, meinem Chor. Das ist pures Glück!

2. Ein Lied, bei dem du tanzen musst
> Shout von Tears For Fears

3. Ein Lied, bei dem du melancholisch wirst
> Sometimes Love Just Ain’t Enough von Patty Smyth. Weckt Erinnerungen an eine Zeit, als ich unglücklich verliebt war.

4. Ein Lied, das dich an eine schöne Situation erinnert
> Siehe Nr. 7.

5. Ein Lied, das dich an deine Kindheit erinnert
> A Glas Of Champagne von Sailor. Sailor waren damals die größten für mich, heute kennt die keiner mehr.

6. Ein Lied, bei dem du an deine große Liebe denkst
> The Power Of Love von Frankie Goes To Hollywood. Dabei denke ich sofort an Patrick B., meine erste wirklich große und schmerzhafte Liebe. Damals wusste ich noch nicht, dass ich verliebt war, das hat es nicht besser gemacht.

7. Ein Lied, das in einer dir peinlichen Situation lief
> Something Stupid von Robbie Williams. Es war das Lied unseres Hochzeitstanzes, bei dem wir uns ziemlich ungeschickt anstellten.

8. Dein Lieblingslied aus den 80ern
> True Faith von New Order, für mich immer noch der größte Hit aller Zeiten.

9. Dein Lieblingslied aus den 90ern
> Don’t Look Back In Anger von Oasis

10. Dein Lieblingslied aus den 00ern
> The Turning von Oasis

11. Ein Lied, das zu deinem Charakter passt
> Nineteen Forever von Joe Jackson. Es geht ums Nicht-erwachsen-werden-wollen.

12. Dein Lieblingsmusikvideo
> I Can’t Dance von Genesis. Werde nie vergessen, wie wir es in der Kneipe in Dieburg nach reichlich Bier nachspielten.

13. Ein Lied, das du gerne nachts hörst
> keins, nachts schlafe ich ganz gerne, ohne Musik.

14. Ein Lied, das dich morgens gerne wecken darf
> Morgens geweckt zu werden ist immer grausam, auch wenn es ein Lied ist.

15. Dein Klingelton am Telefon
> Keins; ich hasse Lieder als Handyklingelton, eine Zumutung, vor allem wenn der Idiot nicht dran geht!

16. Ein Lied, das dich mit einem guten Freund verbindet
> Turn To Stone, aber auch fast alles andere von ELO; erinnert mich an wunderschöne Zeiten mit Uwe damals.

17. Ein Lied, das für dich Lebensmut bedeutet
Kann denn Liebe Sünde sein

18. Das ultimative Partylied für dich
> siehe Nr. 8

19. Das ultimative Herzschmerzlied
> Damned I Wished I Was Your Lover von Sophie B. Hawkins. Selbes Herzleid wie bei Nr. 3.

20. Das schönste Duett
> Broken Strings von James Morrison und Nelly Furtado. Ohne besonderen Grund, einfach nur schön.

21. Das Lied, das dich am meisten nervt
> alles von Jan Delay und Xavier Naidoo!

22. Der schönste Song aus einem Film
> L’Homme de Suez, Titelmusik des Dreiteilers „Der Mann von Suez“, der in den 80ern im Fernsehen lief.

23. Dein Lieblings-Klassiker (wahlweise Oper, Klassik oder Musical)
> Der 1. Satz aus Bruckners 9. Sinfonie. Immer noch Gänsehaut, vor allem live in einem Konzert.

24. Ein Lied, das du bei einer Prüfung (z.B. Abi) als Motto hattest
> Dazu fällt mir nichts ein.

25. Ein Lied deines Lieblingssängers
> Love Kills von Freddy Mercury

26. Ein Lied deiner Lieblingssängerin
> Habe ich keine.

27. Ein Lied deiner Lieblingsband
> Force Of Nature von… na, raten Sie es? richtig: Oasis

28. Ein Lied für die verrückten Momente im Leben
> Bei den Fickpartys läuft meist irgend ein Techno-Zeugs, Titel kenne ich nicht und interessieren mich dann meistens auch nicht.

29. Ein Lied, das bei deiner Geburtstags-Überraschungsparty läuft
> woher soll ich das wissen? Dann ist es ja keine Überraschung mehr!

30. Ein Lied, das bei deiner Beerdigung gespielt werden soll
> siehe Nr. 1. Nur halt nicht mehr selbst gesungen.

Schuhe aus!

Passend zu meinem Eintrag „Problemzonen“ entdeckte ich heute im KulturSPIEGEL folgenden Artikel, der mir voll und ganz aus der Seele spricht:

Gäste aus ihren Schuhen zwingen

Von Sander, Daniel

Es gibt viele Möglichkeiten, seine eigene Party zu ruinieren. Schlechtes Essen, alkoholfreies Bier, „Bravo“-Hits statt echtem DJ, einzige Raucherzone vor der Haustür neun Stockwerke tiefer. Es reicht aber auch ein Satz: „Könntet ihr bitte die Schuhe ausziehen?“ Die meisten werden sagen: „Klar, kein Problem“. Und denken: „Wie komme ich so schnell wie möglich wieder hier weg?“ Kein Mensch tanzt in Socken – die womöglich sogar Löcher haben – und auch nicht in Pantoffeln, wenn Sie vermeintlich ausgefuchsterweise welche bereitgestellt haben sollten. Die Einzigen, die Verständnis haben könnten, sind die, die selbst unter keinen Umständen Schuhe in der Wohnung dulden. Diese Leute haben Sie aber gar nicht eingeladen, weil sie zu langweilig sind.

Ja, es gibt Gründe für eine No-Shoe-Policy: Jede Sohle an Ihrer Türschwelle könnte noch vor einer Minute in einen dampfenden Hundehaufen getreten sein. Schneematsch ist der meist siegreiche Feind von jeder Art Teppich. Stöckelschuhe auf Holzfußboden zerstören neben Letzterem auch das Verhältnis zum Nachbarn aus der Etage drunter. Den kann man aber einfach einladen. Gegen alles andere helfen Mopp und Staubsauger (aber um Himmels willen erst, wenn die Gäste weg sind!), auch Fußmatten können viel ausrichten. Letztlich gilt: lieber Dreck am Boden als die Stimmung. Das gilt auch für das Abendessen zu viert, wenn Sie nicht gerade die engsten Freunde da haben, mit denen man am Ende eh auf der Couch fernsieht. Sie möchten aber nicht ernsthaft Ihre Chefin bitten, sich ihrer neuen Louboutins zu entledigen, ohne die das ganze Outfit nichts wert wäre. Möchten Sie doch? Tun Sie sich einen Gefallen und versuchen es das nächste Mal mit einer Pyjama-Party.

Dem habe ich nichts hinzu zu fügen.
Quelle:
http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-76014548.html

Schmerzwach: Telefonieren

Hier ein weiterer Text aus dem Blog „Schmerzwach“ von Jannis, mit dem er mir voll und ganz aus der Seele schreibt und ich frage mich, warum ich dieses Thema hier nicht längst aufgegriffen habe: Telefonieren. Ich gestehe, im Gegensatz zu den meisten Zeitgenossen hasse ich es, vor allem abends zu Hause nach einem langen Arbeitstag und erst recht mobil, wenn alle möglichen Leute mithören (müssen), z. B. in der Bahn.
Quelle: http://schmerzwach.blogspot.com/2010/09/telefonieren.html

Viele Vergnügen!

Telefonieren…

Ich hasse Telefonieren. Das traut man mir gar nicht zu. Man denkt, ey, der Alte ist so kommunikativ, so mitteilungsfreudig, so beredsam. Und der soll nicht telefonieren wollen und können?! Nein, das kann nicht sein. Doch es stimmt. Trotz all meiner Selbstbezogenheit, und beim Telefonieren ist man ja selbstbezogener als in anderen Kommunikationen, weil man das Gegenüber nicht sieht – wie kann das sein? Vielleicht ist es ja das, was mich verunsichert? Dass ich nicht weiß, welches Gesicht das Gegenüber macht? Oder habe ich die Angst, nicht alles das, was ich sagen möchte, sagen zu können? Ich könnte abgewürgt werden, bevor ich das Notwendige gesagt habe. Das kann beim Schreiben nicht passieren. Wer keinen Bock auf den Text hat, liest nicht mehr weiter. Ich kriege es ja nicht mit, kann mich der Illusion hingeben, dass jeder von Anfang bis zum Ende liest. 😉 Und bei einer Face-To-Face-Unterhaltung kann der andere steuern, oder man selbst steuert. Aber am Telefon? So oder so sieht man das Gesicht, das Verständnis oder Ärger, Freude oder Angepisstsein etc. zeigt. Beim Telefonieren ist andererseits das doch eigentlich auch ein Vorteil, nicht gesehen werden zu können. Man könnte sich Zettel zurecht legen, mehr oder weniger ablesen, was drauf steht. Einfacher geht es doch gar nicht. Und trotzdem habe ich Angst, und trotzdem schreibe ich zuerst drei Emails, bevor ich anrufe. Und je weniger ich eine Person kenne, desto weniger schaffe ich es mich zu überwinden, sie anzurufen. Etwas, das sonst gar nicht meine Schwäche ist. Es ist noch nicht einmal so, dass ich absoluten Blödsinn am Telefon rede. Aber die Nervosität. Diese schreckliche Nervosität. Wie häufig hatte ich nach den Telefonaten alle möglichen Informationen erhalten, aber nicht die, die ich benötigte. Oder wie oft hatte ich nach dem Telefonieren das Gefühl, dass die andere Person mich nun für beschränkt hält, obwohl das nur Einbildung war? Nicht einmal mit dem schönsten Mann der Welt kann ich wirklich telefonieren. Unser längstes Telefonat ging wohl fünf Minuten. Eine Freundin weigert sich fast schon, mich anzurufen, vor allem, wenn ich gerade bei der Arbeit bin. Weil… ich dann so anders bin, so merkwürdig bin, ja, fast schon hassenswert. Es macht keinen Spaß mit mir zu telefonieren. Sagen manche. Ich sei dann traurig oder abweisend oder depressiv. Es gibt Ausnahmen. Die Aversion hat sich in den letzten Jahren verstärkt, das heißt, die Leute, die mich schon lange kennen, können wohl meist noch normal mit mir telefonieren… Naja, das Telefonieren ist ja heutzutage auch nicht das wichigste Kommunikationsmittel, würde ich sagen. Man kann ja auch schreiben, so bleibt man auch Up to Date, zumindest bei mir. 😉

Rosenkrieg!

Gestern war ich zum ersten Mal in meinem Leben auf einer Poetry-Slam-Lesung. Die Veranstaltung heißt „Rosenkrieg“ und läuft jeweils am letzten Sonntag jedes Monats im NYX in der Bonner Altstadt (ja ja, ich weiß, eigentlich „Innere Nordstadt“!), die „Macher“ des Rosenkriegs sind Florian Müller und ein gewisser Florian H. H. Graf von Hinten, weitere Details dazu gibt es hier.

Die Zahl der Zuhörer war eher überschaubar, und es traten nur vier Schreiberlinge gegeneinander an (deren Namen ich mir leider nicht gemerkt habe), sonst sollen es wohl mehr sein; dennoch oder vielleicht gerade deshalb war es ein sehr unterhaltsamer Abend. Gelesen (bzw. in einem Fall auswendig vorgetragen) wurde in drei Runden, erste und zweite Runde jeweils alle vier, dritte Runde die beiden Poeten, die zuvor vom Publikum die meisten Rosen erhalten hatten; eingeleitet wurde jede Runde durch jeweils einen außer Konkurrenz gelesenen Text der beiden Florians. Das mit den Rosen geht so: nach jeder Runde geben die Zuhörer durch Heben langstieliger Rosen zu erkennen, welche Texte ihnen gefallen haben, nach der dritten Runde wirft man die Rose dann seinem Favoriten auf die Bühne vor die Füße; wer am Ende den dicksten Rosenstrauß aufweisen kann, hat gewonnen, ganz einfach.

Es kam auch zu einem Zwischenfall, ich zitiere von der Rosenkrieg-Internetseite:
„Ferner gilt:
Jeder dessen Handy während der Veranstaltung klingelt wird umgehend verhaftet und auf die Bühne transportiert. Dort muß er ein von uns aus der Mundorgel ausgewähltes Lied vortragen!“

Diesen Satz hatte ein junger Mann aus dem Publikum offenbar nicht vorher gelesen oder nicht damit gerechnet, dass sie es damit ernst meinen, und das tun sie: Nachdem sein Handy piepte, fand er sich kurz darauf auf der Bühne wieder und durfte uns mit „Die Affen rasen durch den Wald“ erfreuen; na ja, früher in der CVJM-Jungschar haben wir es mit etwas mehr Elan intoniert, fast war ich versucht, auf die Bühne zu springen, dem armen Kerl die Mundorgel mit einem beherzten „Gib mal her“ zu entreißen und ihn somit von seinem Schicksal zu erlösen…

Am besten gefallen haben mir übrigens die Vorträge der beiden Florians, vor allem des Grafen, aber für die konnte man ja nicht stimmen.

Apropos stimmen: Bislang war ich Lesewettbewerben gegenüber immer sehr skeptisch; Schreiben ist meines Erachtens nichts, was sich besonders gut dazu eignet, Wettkämpfe zu gewinnen wie z. B. Kugelstoßen, dazu sind Texte einfach zu unterschiedlich und die Gut-Schlecht-Kriterien zu subjektiv. Das ist ja das angenehme beim „Jourfitz“ des @vergraemer, die Leute lesen dort aus Spaß an der Sache und nicht, um zu gewinnen. Nachdem ich jedoch gestern gesehen habe, wie locker-unverkrampft die Veranstaltung lief und wie viel Spaß auch dort die Vortragenden hatten, habe ich meine Meinung hierzu etwas gelockert.

Nun das für mich wesentliche: während der Vorträge spürte ich ein gewisses Kribbeln, selbst mal daran teilzunehmen und nicht nur im Publikum zu sitzen. Dass mir das Lesen von eigenen Texten vor Publikum großen Spaß macht, habe ich ja schon hier angedeutet, warum also nicht auch einmal „um die Wette“? Selbst wenn ich nach der ersten Runde raus sein sollte, die eine oder andere Rose bekomme ich vielleicht auch gehoben mit meinen textuellen Ergüssen… (ich hoffe nun auf viele Kommentare im Sinne von „klar schaffst du das“). Ja, ich bin versucht, mich für den nächsten Rosenkrieg am 23. Januar anzumelden. Soll ich…?

Problemzonen

Meine Nase passt Ihnen nicht? Meine Füße sollten Sie erstmal sehen! Ja, ich habe ein gestörtes Verhältnis zu Füßen, insbesondere zu meinen eigenen. Das hat weniger olfaktorische Gründe – die Schweißfüßigkeit habe ich glücklicherweise schon vor Jahren überwunden -, die Ursache ist vielmehr in ihrer Physiognomie zu finden. Schuld ist Oma.

Meine Großmutter mütterlicherseits war eine richtige Bilderbuch-Oma: das graue Haar am Hinterkopf zu einem Dutt gebunden, bekleidet zumeist mit einem Küchenkittel, ostpreußischer Akzent und immer liebenswürdig und freundlich zu uns Kindern. Ich liebte meine Oma.

Oma hatte nur einen Makel: schrecklich krumme Füße, dergestalt, dass sich der große Zeh stark nach innen, in Richtung der anderen Zehen bog und an der Innenseite jedes Fußes ein riesig-hässlicher Fußballen spitz hervorstand. Die medizinische Fachwelt hat auch einen Fachausdruck dafür: Hallux Valgus. Klingt irgendwie freundlich, fast lustig; Hallux Valgus könnte zum Beispiel auch eine Figur aus der Augsburger Puppenkiste heißen. Ich glaube, Oma machte sich nichts daraus, sie war keine Frau, die sich an solchen äußerlichen Unzulänglichkeiten gestört hätte.

Soweit, so gut. Leider hat Oma ihren Hallux Valgus an zahlreiche Nachkommen weiter vererbt; einige meiner Tanten, Cousins, Cousinen, mein Bruder und leider auch ich können unsere verwandtschaftlichen Beziehungen allein über unsere Füße problemlos glaubhaft machen.

Nun will ich nicht klagen, ich habe insofern Glück, als dass bei mir – im Gegensatz zu einigen Verwandten – keine schmerzhaften Beschwerden mit den Krummzinken einhergehen, auch sonst haben sie mir bislang keine messbaren Nachteile beschert. Sieht nur total scheiße aus, wer es nicht glaubt, siehe hier (Abbildung ähnlich).

Drei Anläufe habe ich bereits unternommen, diesen Makel beseitigen zu lassen, wozu leider eine Operation erforderlich ist, und davon rieten mir die Ärzte jedes Mal ab, mangels Beschwerden. Keine Beschwerden? Wenn die wüssten, wie ich leide, im Schwimmbad, in der Sauna, am Strand, oder wenn ich irgendwo zu Besuch bin und es heißt: bitte Schuhe aus.

So, nun kennen Sie meine Problemzonen. Ich werde niemals im Sommer unbeschwert mit Flip Flops durch die Stadt laufen können. Allerdings würde ich das auch nicht tun, wenn ich statt meiner Charakterfüße ganz normale hätte wie Sie und andere. Insofern habe ich Oma nichts vorzuwerfen.

Winterimpressionen

Nachdem die Spuren des Heiligabend beseitigt waren, die Schwiegereltern die Rückreise nach Ostwestfalen angetreten hatten und mein Kater halbwegs abgeklungen war, machte ich heute Nachmittag einen kleinen Spaziergang durch den Schnee an den Rhein. Hier ein paar Impressionen:

Bild 1 – Die Kugel hin an dem Strauch, ich habe sie nicht aufgehängt. „Kultur rettet…“ – was mag es bedeuten?
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Bild 2 – Der Rhein in seinem kalten Bett…
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Bild 3 – …was die gefiederten Gesellen nicht davon abhielt, einen auf Strandurlaub zu machen, was mich veranlasste, nach Hause zu gehen, den Ofen anzumachen und eine Kanne Tee zu kochen.
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Stille

Weihnachten, das Fest der Stille und Besinnung. Mit dem folgenden Text möchte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten.

Stille
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Das musste ich mal loswerden.