Schmerzwach: Sonntagabend-Gefühle (am Montag)

Liebe Leser (so es euch denn gibt),

mit großer Freude kündige ich euch die Zusammenarbeit mit Jannis an, der den schönen Blog Schmerzwach
http://schmerzwach.blogspot.com/
betreibt und der dabei, ich gebe es zu, viiiiiel fleißiger ist als ich. Ich darf hier also regelmäßig Texte aus seinem Blog einstellen, die mir besonders gut gefallen, und genau so wird er es mit dem einen oder anderen Textchen aus meiner Feder in seinem Blog tun. Den Anfang mache ich mit seinem Text Sonntagabend-Gefühle, den er bereits 2009 geschrieben hat und der mir so richtig aus der Seele spricht. Viel Vergnügen!

Sonntagabend-Gefühle
Vielleicht haben es manche Kinder schon im Kindergartenalter…
Vielleicht wurde deswegen der Tatort Sonntag abends erfunden, damit man sich ablenken, durch die Spannung abschalten kann…
Vielleicht wurde „Das Traumschiff“ deswegen erfunden, um in andere Gefilde zu flüchten, nicht an den anderen Tag zu denken…
Dieses Sonntagabend-Gefühl, dieses „Scheiße-ich-muss-morgen-zur-Arbeit“-Gefühl, oder in die Schule, zur Uni, was auch immer. Dieses unangenehme Alltagstun…
Dieses maue Gefühl, diese innere Erregung, diese Qual…
Dieses Denken: Scheiße, Mann, ich will das nicht. Nicht schon wieder! Warum muss das denn schon wieder sein? Kann das nicht mal aufhören?! Ich will einfach meine Ruhe haben. Nicht aufstehen müssen, nicht studieren müssen, nicht arbeiten müssen; keine Verantwortung tragen, keine unangenehmen Aufgaben erledigen, nicht erwachsen sein…
Manchmal macht dieses Sonntagabend-Gefühl eine Pause- im Urlaub, in den Ferien. Aber dann fängt es wieder von vorne an. Schlimmer als je zuvor.
Manchmal ist es auch besonders schlimm: Wenn der Stress größer wird, vor Prüfungen, Jahresabschlüssen oder Präsentationen.
Manchmal ist es gar unerträglich, doch wohl nicht zu ändern.

Zwischenbilanz, Folge 2 – A wie Allgäu

Allgäu

Nachdem das sommerliche Urlaubsziel meiner Familie jahrelang Büsum an der Nordsee gewesen war (dazu komme ich später noch, wenn B dran ist), erfolgte Mitte der 1970er Jahre die große Abwechslung in Form eines neuen Urlaubszieles: Martinszell im Allgäu. Dabei ist der Begriff Abwechslung durchaus wörtlich zu nehmen, denn fortan hieß unser Urlaubsort im festen jährlichen Wechsel Büsum, Martinszell, Büsum, Martinszell, und so weiter. Dort, also in Martinszell, Ortsteil Oberdorf, war es durchaus nicht schlecht. Wir wohnten stets auf einem Bauernhof am Ortsrand, wobei wir sehr schnell Anschluss an die den Hof mit Fremdenzimmer betreibende Familie fanden, wirklich überaus nette Leute: Der Altbauer mit seiner Frau, der Bauer und seine Frau (welche die Tochter des Altbauern und seiner Frau war), sowie die kleine Tochter des Bauernpaares, welcher im Laufe der Jahre noch zwei Schwestern und zwei Brüder folgten; die Fruchtbarkeit dieses Hauses fand ihren Niederschlag offenbar nicht nur darin, dass der Dorfbulle zur Belegschaft des Stalles gehörte, siehe auch unten Bild 2.

Hinzu kam der Bruder des Altbauern, der meinem Bruder und mir von Anfang an sehr unheimlich war. Auf dem Hof nahm er die Funktion eines Knechtes wahr (darf man das schreiben, oder gibt es dafür eine offizielle Berufsbezeichnung, zum Beispiel Hilfskraft in der Landwirtschaft?) und er war, um es gelinde auszudrücken, geistig etwas zurück geblieben, möglicherweise als Folge des innerhalb einer derart kleinen Besiedlung eher bescheidenen Genpools, was dazu führte, dass er schon mal mit der Mistgabel hinter den Kindern des Dorfes her rannte, was aber meines Wissens niemals zu ernsthaften Verletzungen führte.

Bei unserer ersten Ankunft betraten wir das Haus mit einer gewissen Skepsis: Von jenseits der Türschwelle kam uns jener Duft entgegen, der im Grunde genommen für das ganze Allgäu charakteristisch ist und der in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Hauptgegenstand der Allgäuer Landwirtschaft, nämlich der Rinderhaltung, steht, wodurch ich mich in kindlicher Unbekümmertheit und ungehindert von jeglicher falscher Hemmung zu der auch für unsere Bäuerin unüberhörbaren Feststellung „Puh, hier stinkt es aber“ hinreißen ließ, was meine Mutter veranlasste, der Bäuerin einen peinlich-entschuldigenden Blick zuzuwerfen, wenngleich ich genau das gesagt hatte, was alle, meine Mutter, mein Vater und mein Bruder, dachten. Zur Ehrenrettung 1. des Allgäus im Allgemeinen und 2. unserer Unterkunft im Besonderen muss ich dazu sagen, dass dieser Geruch zum Allgäu gehört wie der Fischgeruch zum Büsumer Hafen, und dass er, vermischt mit dem Duft frisch gemachten Heues, in keiner Weise unangenehm ist. Zudem waren unsere Zimmer und überhaupt das Dachgeschoss, in welchem wir untergebracht waren, weitgehend frei davon.

Mein Bruder, von jeher etwas praktischer veranlagt als ich, war dort sofort in seinem Element. Wie er es vom Rischenkrug (kommt viel später) nicht anders gewohnt war, stürzte er sich umgehend in die landwirtschaftliche Arbeit, die ihm stets große Freude bereitete, und so war er nach kurzer Zeit voll in den familiären Betrieb integriert. Ich dagegen verbrachte, meinem zarten Alter angemessen, viel Zeit mit den Kindern der anderen Touristen, die auf unserem Hof untergekommen waren, wobei wir stets aufpassten, dass wir dem unheimlichen Altbauernbruder nicht zu nahe kamen.

Etwas Schwierigkeiten bereitete mir die Sprache der Eingeborenen. Zum einen belustigte es mich, dass sie an ungefähr jedes vierte Wort die schwäbische Nachsilbe –le anfügten, zum anderen irritierte es mich, dass „st“ immer und ausnahmslos wie „scht“ ausgesprochen wurde. Als mich die Altbäuerin fragte „Wie heischt du“ verstand ich nicht, was sie von mir wollte. „Na wie du heischt“, wiederholte sie, woraufhin ich hilflos meine Mutter ansah, die übersetzte, und ich schließlich meinen Namen sagte. „Ach Carschten!“ sagte sie darauf erfreut. Von da an hatte ich das Prinzip verstanden. Man muss den Eingeborenen zu Gute halten, dass sie sich sehr bemühten, mit uns hochdeutsch zu sprechen, was eine Kommunikation auch ohne größere Schwierigkeiten ermöglichte. Wenn sie jedoch untereinander sprachen, entsprach der Informationsinhalt, der bei mir ankam, ungefähr dem, wie wenn sich drei Chinesen miteinander unterhalten hätten, mit oder ohne Kontrabass.

Unser Bauer und seine Frau waren Mitglieder in der örtlichen Trachtengruppe. So kam es, dass wir dem nächsten „Heimatabend“ (das hieß wirklich so und hatte keinerlei bräunlich-bitteren Beigeschmack) beiwohnen durften, wo die landestypische Folklore, vornehmlich das Schuhplatteln, aufgeführt wurde. Hiervon war ich dermaßen beeindruckt, dass ich mich fortan auch der Region gemäß kleiden wollte. Eine kurze Lederhose (die mit dem herunterklappbaren Hosenstall und dem Plastik-Edelweiß auf der Querstrebe zwischen den beiden Hosenträgern) hatte ich schon; die hatte damals jeder Junge in meinem Alter zwischen Lindholm* und Lindau. Ein weißes Hemd war auch im Gepäck, fehlte nur noch ein grünes Hütchen, welches (aus Stroh, nicht aus Filz) mir meine Eltern in einem örtlichen Andenkenladen (dort, wo es auch in rauhen Mengen und allen denkbaren Formen Enzianschnaps, Wanderstöcke und Wetterhäuschen gab) kauften. Von da an lief ich herum wie der Seppel aus Räuber Hotzenplotz.

Mein Bruder und ich waren stets in einem Dachzimmer untergebracht, von dessen Fenster man einen wunderbaren Blick auf die nahen Berge hatte, und, was mich schon damals sehr freute, auf die Bahnstrecke Kempten – Immenstadt. Meine Begeisterung für die Eisenbahn (dazu komme ich später auch noch) war damals schon sehr ausgeprägt. Diese Begeisterung trieb mich jedes Mal, wenn aus der Ferne das tiefe Brummen einer Diesellok zu vernehmen war, an das Dachfenster, um der Zugbeobachtung zu frönen. Das musste einfach sein, selbst wenn es schon dunkel war und ich von dem Zug nur noch das Lampendreieck der Lok und das beleuchtete Fensterband der Waggons erkennen konnte.

Der letzte gemeinsame Allgäu-Urlaub (schon ohne meinen großen Bruder) war 1984, danach fühlte auch ich mich dem Alter gemeinsamer Familienurlaube entwachsen. Ich habe mich dort immer sehr wohl gefühlt, obwohl dort wirklich nix los war (außer dem Heimatabend, siehe oben). Doch wenn ich heute sagen sollte, was dort so schön war – ich wüsste es nicht. Zumindest halte ich es für ziemlich unwahrscheinlich, dass mein Urlaubsziel irgendwann noch mal Martinszell im Allgäu heißen wird. Aber wer wei߅

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Bild 1 – Schon damals hatte ich Schlag bei den Frauen.

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Bild 2 – Ab und zu gab es richtig was zu sehen.

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* Lindholm, ca. 3.600 Einwohner, liegt in Schleswig-Holstein in der Nähe von Niebüll. Ich hätte natürlich auch schreiben können „zwischen Flensburg und Freilassing“.

Zwischenbilanz, Folge 1 – A wie Achtziger Jahre

Achtziger Jahre

Die achtziger Jahre waren im Grunde genommen meine Zeit, die Zeit meiner Jugend, der ersten Gefühlsverwirrungen, der ersten großen (unverstandenen) Liebe, des Abiturs, der merkwürdigen Frisuren und Bekleidung, der Entdeckung des Alkohols, des Einstiegs in das Berufsleben, der Selbstfindung… und der besten Musik aller Zeiten, und darüber wünsche ich keine Diskussion!

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(Foto: H.-U. Schwanke)

Zwischenbilanz – Das Vorwort

Vorbemerkung

Viele bedeutende Personen der Zeitgeschichte haben ihre so genannten Memoiren zu Papier gebracht und damit ihr bewegtes und bewegendes Leben einem breiten Publikum zugänglich gemacht: Boris Becker, Dieter Bohlen, um nur zwei herausragende Beispiele beim Namen zu nennen. Auch ein gewisser Daniel Küblböck soll sich schon mit dem Gedanken getragen haben; ob er es in die Tat umgesetzt hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Gut, ob die genannten Personen die Chronik ihrer Lebensgeschichte wirklich immer selbst formuliert haben, mag man in dem einen oder anderen Fall vielleicht in Frage stellen, doch Tatsache ist, dass das öffentliche Interesse an solchen Offenbarungen ungebrochen hoch ist. Die Beweggründe der Schreibenden und vor allem die der Lesenden mögen dabei äußerst unterschiedlich sein, über welche zu spekulieren mir an dieser Stelle als zu weit gehend erscheint, zumal ich, wie ich zugeben muss, bislang noch keines dieser Werke gelesen habe. Aber andere tun es, und das nicht zu knapp, wie die Verkaufszahlen eindrucksvoll belegen.

Was hat das nun mit mir zu tun? Nun, irgendwann, ich glaube es war während einer längeren Zugfahrt, vielleicht auch während einer gähnend langweiligen Besprechung, sagte ich mir: Was die können, kannst du auch! Natürlich war mein zweiter Gedanke sofort: Warum sollte ich das tun, für wen, wen interessiert das? Schließlich bin ich – im Gegensatz zu den oben genannten Personen – bis zum jetzigen Zeitpunkt keine bedeutende Persönlichkeit des öffentlichen Interesses, jedenfalls nicht, dass ich wüsste, weder habe ich bedeutende Taten vollbracht, welche die Menschheit entscheidend weitergebracht hätten, noch ist es mir bislang gelungen (und ich habe es zugegebenermaßen auch noch nicht ernsthaft angestrebt), das Interesse der breiten Allgemeinheit auf mich zu lenken, kurz, wenn es einen gibt, der keinen triftigen Grund hat, seine persönlichen Erinnerungen in die Deckel eines Buches zu pressen, jedenfalls wenn man als Legitimation dafür eine gewisse Prominenz zu Grunde legt, dann bin ich das. Umso mehr reizte es mich, es trotzdem zu tun, also nicht direkt in Form eines papiernen Druckwerkes, sondern hier, wo es keiner liest und wo es andererseits auch nicht so schmerzt, wenn sich das Buch nicht verkauft.

Aus gutem Grund nenne ich das ganze nicht Memoiren, weil das so lebensabendlich klingt; da ich mich indes eher in der Blüte meiner Jahre sehe, nenne ich das ganze Zwischenbilanz. Einerseits erweckt dieses Wort keine allzu großen Erwartungen, zum anderen drückt sich hierin eine gewisse Hoffnung aus, dass noch was kommt.

Der Einfachheit halber erfolgt die Darstellung meiner Geschichte(n) nicht chronologisch, also etwa von meiner Geburt bis heute, sondern in annähernd alphabetischer Reihenfolge. Dies erleichtert es dem geneigten Leser, sich die Themen heraus zu suchen, die ihn wirklich interessieren; eher unbedeutende Aspekte hingegen kann er bequem ignorieren.

Der frühe Vogel nervt

Man gewöhnt sich ja bekanntlich an alles: schlechtes Essen in der Kantine, Casting-Shows im Fernsehen, das Gelaber mancher Kollegen, Laubbläser-Terror im Herbst und Mobiltelefonierer in der Bahn. An eines jedoch werde ich mich niemals gewöhnen: morgens aufstehen zu müssen, wobei zwar die Betonung auf „morgens“ liegt, das Aufstehen an sich aber schon einen Akt allergrößter Überwindung für mich bedeutet. Gut, sagen wir mal, alles was vor elf Uhr liegt, nicht dass der Eindruck entsteht, ich sehnte mich in die dauerhafte Bettlägerigkeit oder gar unter des Käfers Keller; aber vor elf aufzustehen verstößt eklatant gegen mein inneres Wohlbefinden.

Dabei ist es nahezu unerheblich, ob der Wecker um fünf losgeht oder „erst“ um halb acht; sobald es so weit ist, wird ein Leidensprozess in Gang gesetzt, der bis mindestens zehn Uhr anhält, manchmal, vor allem Montags, ganztägig. Während dieser Phase gilt: bloß nicht ansprechen!

Was ich liebe: aufwachen, kurzer Blick auf die grün leuchtenden Ziffern des Weckers, noch Stunden bis zum Aufstehen, umdrehen, in die Decke kuscheln (oder, schöner noch, an den Bettnachbarn), weiter schlafen; was ich hasse: aufwachen, nur noch Minuten bis zum Aufstehen, der Zauber der Nacht ist gebrochen, kein Einschlafen mehr möglich; diese Minuten, dieses Warten auf den Wecker sind schlimmer als von eben diesem aus den Träumen gerissen zu werden.

Der Tiefpunkt meines Daseins ist erreicht, wenn der Wecker dann pünktlich zu den Nachrichten los geht und, noch ehe der Sprecher die aktuelle Uhrzeit aufsagen konnte, von mir mit einem automatischen, jahrelang geübten Handgriff zum Verstummen gebracht wurde; von der Schlummertaste mache ich indes keinen Gebrauch, da sie meines Erachtens das Leiden nur unnötig verlängert. So verbringe ich dann zwei bis drei Minuten in tiefster Qual, verfolge kurz die allmorgendliche Diskussion der beiden inneren Stimmen:
A: „Aufstehen.“
B: „Ich will nicht!!“
A: „Aufstehen!“
B: „Ich will nicht…“
A: „AUFSTEHEN!!!“
Jeden Morgen gewinnt A, das ist irgendwie blöd, aber nicht zu ändern.

Schlimmer noch als der Ruf des Weckers ist der Moment, da A endgültig obsiegt hat und ich mich aus dem Tuche ins Bad quäle, mit einem kurzen Umweg durch die Küche an der Kaffeemaschine vorbei. Was einem da für absurde Gedanken durch den Kopf gehen, man sollte sie endlich mal aufschreiben!

Es gibt keine Lösung für dieses Problem. Früher, als ich um fünf Uhr aufstehen musste, war das Leiden nur unwesentlich größer als heute, da ich bis halb acht liegen bleiben kann. Morgens aufstehen ist einfach wider meine Natur. Vielleicht sollte ich doch endlich eine Karriere als Schrift- oder Pornodarsteller beginnen. Für ersteres fehlt mir leider das Talent, und zweiteres… na lassen wir das.

Ein einschneidendes Erlebnis

Liebe ist, dem Liebsten morgens beim Frühstück das Brötchen aufzuschneiden. Blöd ist, wenn man dabei die Schärfe des neuen Luxus-Brotmessers unterschätzt und dieses nach vollzogener Tat auf den Mittelfinger trifft, das bringt dann Farbe in den trüb-grauen Herbsttag, in diesem Falle rote.

Stefan brachte mich in die Unfallaufnahme des St.-Petrus-Krankenhauses (was er sicher auch getan hätte, wenn es nicht sein Brötchen gewesen wäre); dort musste ich nicht lange warten, die Leute waren sehr nett, und ein junger, durchaus attraktiver Arzt nähte den Einschnitt mit drei Stichen zu.

Und was macht man als nächstes in einem solchen Fall? Richtig: darüber bloggen und twittern.

Das wirklich blöde an so einer Verletzung ist ja, ab morgen ständig die Frage „Wie ist das denn passiert?“ beantworten und damit meine Ungeschicklichkeit deutlich machen zu müssen. Vielleicht sollte ich aus Gründen der Zeitersparnis Infokärtchen anfertigen, die ich dann Fragenden wortlos aushändigen kann.

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(Falls diesen Eintrag wider Erwarten jemand liest, hoffe ich, ihm die Freude an diesem Tag damit nicht beeinträchtigt zu haben.)