Woche 32/2026: Rad- und Achsbruch

Montag: Da heute Schreiblust und Inspiration bis zum Abend ausblieben, gibt es nichts, was über den ansonsten nicht zu beanstandenden Beginn dieser kleinen Woche zu berichten wäre. Alles Weitere finden Sie in den von Ihnen bevorzugten Medien.

Dienstag: In der vergangenen Nacht muss es nennenswert geregnet haben, jedenfalls zeugten morgens mehrere Pfützen am Wegesrand davon. Davon war nachmittags auf dem Rückweg nichts mehr zu sehen, dafür rann mir das Wasser von der Stirn und aus den Poren, nur mit letzter Kraft erreichte ich eine schattige Außengastronomie in der Innenstadt, wo mich ein Helles erquickte. Eine voluminöse Frau in einem viel zu kurzen gestreiften Sommerkleid, darunter mutmaßlich nichts, hinter sich eine Laptoptasche her schleifend, blieb in der Nähe meines Tisches stehen, schaute ins Leere und redete Wirres, ehe sie weiterzog. Vermutlich keine unmittelbare Hitzefolge. Ein Bettler zeigte sich dankbar für die Münzen, um die er mich angehalten hatte.

Trocken und gelb dagegen die Rasenflächen im Rheinauenpark und anderswo, die ersten Büsche tragen welkes Grün mit Tendenz ins Bräunliche, mehrere Pappeln am gegenüberliegenden Rheinufer haben begonnen, Blätter abzuwerfen, nur noch schütter belaubt ragen ihre Kronen in die Höhe. Die Anlegerbrücken auf dieser Seite ragen steil nach unten, die Pontons an ihren Enden liegen bald trocken. Die Frachtschiffe, die nur noch mit geringer Ladung fahren können, ragen weit aus dem wenigen Wasser. Und der August hat gerade erst begonnen.

Hofgarten, morgens
Rheinauen, nachmittags
Restfeuchte
Lächelgrund am Rheinufer

„Qualität / Service / Tradition / Wasauchimmer wird bei uns groß geschrieben“, so der häufig zu lesende, dümmliche Werbespruch; wie soll man es denn sonst schreiben. Alternativvorschlag für Reedereien: „Bei uns wird Schifffahrt mit drei f geschrieben“.

Mittwoch: Manches vergesse ich mit zuverlässiger Regelmäßigkeit, obwohl ich es genauso häufig recherchiere, etwa die Bedeutung von Pfingsten oder Fronleichnam. Ähnliches gilt für manche Wörter, zum Beispiel heute wieder gelesen: Provenienz, nicht zu verwechseln mit Prominenz, Provinz oder Provence. Laut Duden bedeutet Provenienz (feminin, bildungssprachlich) „Bereich, aus dem jemand, etwas stammt; Herkunft[sland]“. Vielleicht kann ich es mir so merken: Meine Provenienz ist die ostwestfälische Provinz, auch wenn Bielefeld einige Tausend Einwohner mehr hat als mein jetziger Wohnort Bonn, immerhin Bundesstadt. In Bielefeld bin ich wieder am kommenden Wochenende, in der Provence in drei Wochen, darauf schon mal vorfreuen. Und auf morgen, dann habe ich frei und das Wetter soll wanderabel werden. (Das kennt der Duden nicht, habe ich mir gerade ausgedacht.)

Donnerstag: Bei wie erwartet perfektem Wetter, sonnig, trocken, nicht zu warm, durchwanderte ich mal wieder die Wahner Heide. Das ist wie mit Champagner als Vergnügungsgetränk oder ABBA als Partymusik: Wahner Heide geht immer. Landschaftlich abwechslungsreich, dabei wenig anstrengend ohne starke Steigungen und Wege mit Rutsch- und Stolpergefahr. Mit der Bahn fuhr ich nach Troisdorf, wo die Tour nach dem Frühstück im Café startete und (mit Pausen) fünf Stunden später endete.

Am Troisdorfer Friedhof lag Laubbläserlärm in der Luft, der geeignet war, die Totenruhe zu stören. Die Überquerung des Güldenbergs gestaltete sich wegen größerer Mengen Totholz über dem kaum auszumachenden Weg schwierig, kurz danach wollte mich Komoot über einen weiteren nicht vorhandenen Pfad leiten.

Ansonsten war es wieder sehr beglückend, und das ist wörtlich zu verstehen, wie bei jeder Wanderung: Sobald ich die Stadt verlassen habe und den Wald betrete, mich dessen Grün umfängt, sich der Verkehrslärm auf ein fernes Hintergrundrauschen reduziert, ehe er ganz verstummt und vornehmliches Geräusch der Gesang der Vögel ist, tritt ein tiefes Glücksgefühl ein. Dabei kann ich meinen Gedanken nachgehen, auch solchen, die hier nicht zu lesen sind, ein Liedchen summen und das eine oder andere Selbstgespräch führen. Herrlich.

Meine Hoffnung auf blühende Heideflächen erfüllte sich nicht, ein paar Wochen benötigt das Kraut noch bis zur Blüte. Nur hier und da war in der Ferne, die zu betreten wegen militärischer Sperrzone untersagt ist, nach wie vor ist die Wahner Heide Übungsgebiet, ein rötlicher Schimmer auszumachen. Bereits nach dreieinhalb Stunden erreichte ich das Ausflugslokal Heidekönig. Da ich erst kurz zuvor mein Proviant gegessen hatte, verzichtete ich auf Wurstverzehr und nahm mit einem Landbier vorlieb.

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Ein Hauch von Heideblüte
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Archivbilder aus dem Vorjahr:

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Der Geliebte hat kürzlich das Wort „Richtlinienkompetenz“ entdeckt. Seitdem glaubt er, das hätte irgendetwas mit ihm zu tun.

Freitag: In einer Besprechung bedankte man sich für das wrap up, es wurde ausgespeichert, ein clash festgestellt, eine hidden agenda verneint; wegen eines harten Anschlags endete der Termin pünktlich. Den ebenfalls gefallenen Satz „Nicht darüber reden ist die falsche Strategie“ würde ich nicht nicht vorbehaltlos unterschreiben. Jedenfalls gibt es einen Folgetermin, auf dass auch kommende Woche noch was auszuspeichern ist.

Die Bonner Stadtwerke sehen sich zurzeit heftiger Kritik ausgesetzt. Wie berichtet, dürfen sechzig Stadtbahnwagen aus den Siebziger- bis Neunzigerjahren wegen Sicherheitsmängeln nicht eingesetzt werden. Was zunächst nur als vorsorgliche Maßnahme in Absprache mit der Aufsichtsbehörde verkündet wurde, hat sich nun als erhebliche Betriebsgefahr für Leib und Leben der Fahrgäste herausgestellt, unter anderem weil bei Reparaturen nicht zugelassene Teile verbaut wurden. Betroffen sind auch Wagen, die seit 2012 komplett modernisiert worden sind. Mit einer baldigen Wiederinbetriebnahme ist nicht zu rechnen, vielmehr muss der Betrieb aufrechterhalten werden mit den neueren Fahrzeugen von 2003, die wegen niedriger Bahnsteighöhen nicht überall halten dürfen und, weil es davon nicht genug gibt, nur in halber Zuglänge. Weiterhin unterstützt durch Fahrzeuge aus Köln, solange sie dort noch entbehrlich sind. Also voraussichtlich längstens bis zum Ende der Sommerferien in drei Wochen. Verwunderlich ist, derselbe Fahrzeugtyp, der in Bonn nicht mehr fahren darf, ist in Städten wie Köln, Dortmund, Duisburg und Düsseldorf weiterhin im täglichen Einsatz. Offenbar arbeiten die Werkstätten dort sorgfältiger. Mich betrifft es nur am Rande, weil ich nur noch bei Regen mit der Bahn fahre. Gleichwohl bin ich sehr gespannt, wie es weitergeht. Mir bleibt nur, Rad- und Achsbruch zu wünschen.

Ein Skandal wird erst richtig zu einem Skandal durch passende Bebilderung. Das gelingt mal mehr, mal weniger. Wie die Oma schon wusste: Mit Lebensmitteln spielt man nicht.

(General-Anzeiger Bonn online)

Samstag: Für dieses Wochenende stand der nächste Besuch der Mutter in Bielefeld an. Vor den Besuch hat das Universum die Reise gesetzt, die begann pünktlich in Bonn mit der Regionalbahn. Auch zu früher Stunde waren schon laute Menschen unterwegs: einige Reihen vor mir eine Gruppe Männer mit Bierflaschen, von hinten juchten sektfröhliche Damen.

Der Ticketkontrolleur war begleitet von zwei Sicherheitsleuten, finstere Gesellen: der eine mit Glatze und Sonnenbrille, großflächigen Tätowierungen auf den Armen und am Hals, wo sonst noch, war zum Glück nicht zu sehen; in den Kinnbart zwei alberne Zöpfe geflochten. Der andere sah nicht ganz so finster aus, brachte jedoch durch Kaugummikauen und drohenden Blick zum Ausdruck, dass man besser keine Probleme macht.

Aufgrund einer Signalstörung bei Neuss ging es in Köln ungefähr eine Stunde später weiter als ursprünglich geplant. Hier wunderte ich mich wieder über die Fahrgastinformation der Bahn: „(Dingdong) – Der RE 7 nach Münster fällt heute aus, wir bitten um Verständnis.“ – Pause. – „(Dingdong) – Sonderzug 93115 nach Münster, planmäßig Abfahrt neun Uhr elf, heute zehn Minuten später.“ Kein Wort darüber, dass dieser Sonderzug offenbar der Ersatzzug für den ausgefallenen RE 7 war. Warum werden Fahrgäste mit solchen Information behelligt? Es ist doch völlig egal, unter welcher Nummer der Zug verkehrt, solange er zur selben Zeit vom selben Gleis mit demselben Ziel abfährt. Aus den zehn wurden zwanzig, dann vierzig, später fünfundfünfzig Minuten. Wie viele es noch wurden, weiß ich nicht, weil ich den nächsten RE 6 nahm, der bis Bielefeld eine Viertelstunde Verspätung erlitt.

Auf dem Weg dorthin durchfuhren wir welkgelbe Landschaften, viele Bäume proben schon den Herbstfall.

In Düsseldorf gibt es in einigen Straßenzügen immer noch Gaslaternen. In Bonn wurden die letzten auch erst vor elf Jahren durch elektrische ersetzt, die wie Gaslaternen aussehen, aber keine sind.

Nach Ankunft in Bielefeld die nächste Überraschung: Der Bahnhofsvorplatz war von der Polizei großräumig abgesperrt; um zur Stadtbahn zu gelangen, war ein längerer Fußweg um ein Hotel und die Stadthalle erforderlich. Macht ja nichts, ich gehe ja gerne. Erst an der Stadtbahnstation erfuhr ich dann, dass die Bahnen wegen Bauarbeiten in der Innenstadt nicht fahren, Schienenersatzverkehr (ein weiteres schönes deutsches Wort) mit Bussen ist eingerichtet. Wo, war leider nicht zu erfahren. Aus den Aushängen ließ sich erahnen, dass die Bahnen zu meinem Ziel ab Marktstraße fahren. Dank Ortskunde begab ich mich dorthin, Gehen macht glücklich, tatsächlich kam bald eine Bahn und brachte mich zur Mutter. Trotz zweistündiger Verspätung wurde der restliche Tag und Abend dann noch sehr angenehm und unterhaltsam.

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Sonntag: Der RE 6, der Bielefeld pünktlich verließ, war erstaunlich voll. Erst ab Dortmund bekam ich einen Fensterplatz. Ab Essen wurde es bummelig, immer wieder musste wegen nicht freier Streckenabschnitte langsam gefahren und außerplanmäßig angehalten werden. Also das übliche. Dass es dennoch möglich ist, auch Pünktlichkeit großzuschreiben zeigte der in Düsseldorf anschließende RE 5, der mich mit erfreulicher solcher nach Bonn brachte.

Wie zu lesen ist, haben unwohlmeinenden Menschen über eine Sicherheitslücke bei WordPress Schadcode eingeschleust. Nutzern wird dringend empfohlen, ein Plugin zu installieren. Da liegt mein Problem: Ich nutze WordPress wie ein Auto oder ein Fahrrad. Mit der Bedienung bin ich einigermaßen vertraut, weiß wie man tankt oder die Kette nachölt. Für alles weitere gibt es Werkstätten. Weder habe ich die Begabung noch größeres Interesse daran, mich mit solchen technischen Angelegenheiten zu befassen. Viel zu groß die Befürchtung, durch unsachgemäßes Herumfummeln mein Blog ins digitale Jenseits zu befördern. Deshalb die Frage an die treue Leserschaft: Kann jemand eine verlässliche Blogwerkstatt empfehlen?

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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, kommen Sie gut durch die Woche.

18:00

Woche 29/2022: Ächz!

Montag: Es gab schon montäglichere Montage. Ab Mittag wurde es ziemlich warm, morgen wird es heiß.

Abends auf dem Weg zum Supermarkt gingen zwei Herren vor mir her, die ihr Polohemd als Angehörige eines regionalen Sicherheitsdienstes auswies. Der eine hatte die Haare an den Seiten kurz geschoren, dazu trug er einen langen Zopf. Der andere, augenscheinlich etwas älter, war von hagerer Gestalt, mit einem großen Ohrring und großflächig tätowiertem Unterarm. Im Dunklen möchte man denen mit Sicherheit nicht begegnen.

Laut Zeitung hat heute Namenstag, wer Answer heißt. Noch Fragen?

Dienstag: Warmsinn. Angeblich der heißeste Tag des Jahres, ist zu lesen. Mit Blick auf den Kalender hätte ich keine Hemmungen, dagegen zu wetten. Eine Wetterwette. (Verzeihung.)

Ansonsten war der Werktag dank heruntergelassener Jalousien und Ventilator durchaus erträglich, wobei die Mittagsrunde durch den Park nicht allzu lang ausfiel. Notiz an mich: Demnächst für die Rückfahrt mit dem Rad eine kurze Sporthose einpacken. Wobei mittlerweile niemand mehr Anstoß daran nimmt, wenn an heißen Tagen auch männliche Kollegen mit kurzer Hose ins Werk kommen, sogar im Mutterhaus, wo man vor einigen Jahren noch schief angekuckt wurde, wenn man ohne Krawatte erschien. So ändert sich manches auch zum Guten, auch wenn ich selbst noch nicht so weit bin, beruflich Bein zu zeigen.

„Wann wird‘s mal wieder richtig Sommer?“ sang Rudi Carell in den Siebzigern. Vermutlich kommt das auch bald auf irgendeinen Index.

Mittwoch: In einem Artikel über den heißen Sommer 2003 schreibt die Zeitung „die Gletscher ächzten“. Dazu stelle ich mir ein Donald-Duck-Comic vor, wo ein Gletscher zu sehen ist, an den die legendäre Erika Fuchs eine Sprechblase „Ächz!“ geschrieben hat.

Ächzanlass haben auch die Wasservögel im Rheinauenpark, weil ihr See noch immer einer Sandwüste gleicht.

Blick auf das Mutterhaus

Da es auch heute warm werden sollte, packte ich morgens die gestern vermisste Sporthose ein und zog sie vor der Rückfahrt an. Merke: Trägt man als Mann eine Sporthose ohne Innenhose und darunter Boxershorts, muss man beim Radfahren ein wenig acht geben, dass nichts heraus hängt.

Einen anderen Weg der Abkühlung wählte abends der Geliebte, indem er „All I Want For Christmas“ von Mariah Carey spielte und im Rahmen seiner Möglichkeiten mitsang.

Donnerstag: Den donnerstäglichen Fußmarsch ins Werk brach ich ab wegen Regens und stieg nach etwa einem Kilometer in die erstaunlich leere Stadtbahn. Nach dem Aussteigen an der Zielhaltestelle überholten mich erst ein junger Mann in Daunenjacke, dafür knöchelfrei, dann eine Frau ohne Jacke, die sich als Regenschutz eine zusammengefaltete FFP2-Maske auf die Kopfoberseite hielt.

Vormittags brachte eine Brandschutzübung Abwechslung in den Arbeitstag, immerhin bei Sonnenschein und allgemein guter Stimmung. Man weiß nicht, was im Ernstfall schlimmer wäre: die Rauchentwicklung oder der ohrenschmerzende Alarmton in den Fluren.

Zurück ging ich zu Fuß, den leichten Niesel ignorierend. Auf halber Strecke begegnete mir einer sprechend, ohne erkennbare Kopfhörer oder sonstige Telekommunikationsmittel. Entweder hielt er ein ausführliches Selbstgespräch, oder irgendeine technische Innovation habe ich mal wieder versäumt.

Auf dem Rückweg. Heller wurde es nicht mehr.

In einer internen Mitteilung ist von „weiblichen Mitarbeitenden“ zu lesen. Gender-Gaga.

Gelesen:

Biologisch gibt es zwei Geschlechter, wobei das soziale Geschlecht, also das Gender, natürlich facettenreicher sein kann. Aber was weiß ich schon? Auf die uralte Frage „Ist es ein Mädchen oder ein Junge?“ werden die Ärzte im Kreißsaal bald antworten: „Keine Ahnung, das müssen Sie es schon selbst fragen.“

Jochen-Martin Gutsch im SPIEGEL

Freitag: In der Kantine gab es Fisch, wie jeden Freitag. Auch so etwas, das ich bislang nicht hinterfragte und was deswegen unbeantwortet blieb. Das ist nicht schlimm, Hauptsache es schmeckt, wie Oma immer sagte.

Samstag: Da ich im vergangenen Jahr an entscheidender Stelle nicht Nein gesagt habe, erforderten ehrenamtliche Verpflichtungen, mit deren Inhalt ich Sie nicht unnötig langweilen möchte, eine erneute Reise nach Ostwestfalen, dieses Mal mit dem Auto. Wie auf der Hinfahrt im Radio zu hören war, fand im nordostwesfälischen Hille ein Kaninchenhochsprungwettbewerb statt, unter strenger veterinärischer Aufsicht zur Wahrung des Tierwohles. Andere Menschen haben auch komische Hobbys.

Von den Lieben hatte ich den Auftrag erhalten, mehrere Kästen einer speziellen Limonade mitzubringen, die nur in Ostwestfalen erhältlich ist. Leider war sie bis auf einen Kasten ausverkauft und sie wird aus dem Programm genommen. Dafür gab es im Getränkemarkt noch Restbestände an Herforder Maibock, der unmöglich ungekauft bleiben konnte, auch wenn schon bald der August naht.

Sonntag: Ein weiterer warmer Tag. Auf Frühstück und Durchsicht der Sonntagszeitung folgte der übliche Spaziergang mit kurzer Einkehr.

Verstehe ich nicht
Alkoporn
Die Bonner Südstadt ist bekannt für ihre Gründerzeit-Bebauung und schattigen Alleen.

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Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche ohne Grund zum Ächzen.