Woche 42/2026: Hat die Jugend gar nichts gelernt aus unseren Fehlern?

Montag: Es gelang mir, dem ersten Arbeitstag nach einer Urlaubswoche mit angemessener Gelassenheit zu begegnen; schwierigere Anliegen, die vergangene Woche aufkamen, vertagte ich auf frühestens Donnerstag. Eigentlich hätte ich dann wegen kleiner Woche frei, verzichte jedoch darauf, weil ich morgen und übermorgen auf einer Tagung (nur ich nenne es so, für alle anderen ist es ein „Offsite“) des Geschäftsbereichs in der Eifel weile und außerdem sich das Gleitzeitkonto erst wieder ein wenig erholen muss.

Im Übrigen trug ich zur Steigerung der allgemeinen Vorfreude für Oktober nächsten Jahres eine weitere Woche Urlaub in den Kalender ein, die ich unbegleitet im Allgäu zu verbringen beabsichtige, sofern ich dann noch lebe und nicht aufgrund anderer Unpässlichkeiten daran gehindert werde, man weiß ja nie. Dann war der Tag auch schon wieder vorüber.

Dienstag: Die Geschäftsbereichstagung fand am Nürburgring statt, jener berühmten Rennstrecke in der Eifel, die im kommenden Jahr ihr hundertjähriges Bestehen feiert und die, wie zu erfahren war, nicht nur für Autorennen, sondern auch als Erprobungsstrecke für die Autohersteller gebaut wurde. Ein Ort, an den ich mit meinem ausgeprägten, in Richtung Ablehnung neigendes Desinteresse an Kraftfahrzeugen ohne diese Tagung wohl nicht gekommen wäre und danach voraussichtlichen so bald nicht wieder kommen werde.

Wie vergangene Woche berichtet, war während einer Bahnfahrt inmitten von Schülern häufig das Wort „Digga“ zu hören. Annähernd genauso oft hörte ich heute „Mindset“.

Nach der Tagung wurde eine Besichtigung der Rennbaulichkeiten, Boxen usw. angeboten. Für alle, die derlei interessiert, vermutlich sehr interessant. Wer wollte, konnte in einer Halle Kart fahren. Ich mochte lieber nicht und bevorzugte es, vom Rand aus männlichem Testosteron bei der Wirkung zuzuschauen.

Das Hotel lässt nichts zu wünschen übrig
Manche Botschaft ist rätselhaft
Abends

Mittwoch: In der ansonsten gut durchschlafenen Nacht wachte ich auf und spürte ein Kratzen im Hals, das auf eine aufkommenden Erkältung hindeutete. Die traf im Laufe des Tages mit Nasenlaufen und Kopfdrücken ein, hoffentlich bleibt sie nicht zu lange. Spätestens Sonntagmorgen muss ich bei Stimme und in guter Stimmung sein. Deshalb nahm ich nach Rückkehr aus der Eifel ein paar Mittel ein und begab mich ins Liegen.

Hotelfensterblick, morgens

Tricia Narwani, Editor in Chief des Verlags Penguin Random House hat mir eine Mail geschrieben, in der sie zunächst das Buch* in höheren Tönen lobt und sich anschließend erkundigt, ob ich weitere Buchprojekte in Arbeit und Interesse an der Zusammenarbeit mit dem Verlag habe. Ich fühlte mich geschmeichelt, hegte indessen gewisse Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Anfrage, vielleicht, weil die Mail auf Englisch beginnt und deutsch endet, ansonsten ist sie frei von spamüblichen Fehlern. Deshalb nahm ich mir vor, später den Verlag um Bestätigung anzufragen. Das konnte ich mir sparen, am späten Nachmittag erreichte mich die Mail einer Bekannten, die ebenfalls bereits Bücher veröffentlicht hat, in der sie meinen Verdacht bestätigt. Vielleicht antworte ich Frau Narwani dennoch und schaue mal, was passiert. Mich würde schon interessieren, was die tatsächliche Absicht dahinter ist.

*Noch immer staune ich darüber, dass epubli das Cover aus angeblichen Jugendschutzgründen nicht anzeigt. Eine diesbezügliche Anfrage wurde nicht plausibel beantwortet.

Aus der Zeitung:

(General-Anzeiger Bonn online)

Donnerstag: Morgens kam mir in der Innenstadt wieder der neulich bereits erwähnte Mann unter einem aufgespannten Regenschirm entgegen, obwohl es nicht regnete. Wäre ich gewillt und in der Lage, vor neun Uhr und überhaupt ohne Not fremde Menschen anzusprechen, würde ich ihn bei der nächsten Begegnung fragen.

Man muss den örtlichen Einzelhandel stärken, gerade die kleinen Läden. In diesem Sinne besuchte ich auf dem Rückweg vom Werk ein Bekleidungsgeschäft in der Friedrichstraße und kaufte einen Anzug aus blauem Cordstoff, der mir im Schaufenster schon seit mehreren Wochen zugezwinkert hatte. Das ging sehr schnell, er passt gut, ich bin sehr zufrieden und weiß auch schon, wann ich ihn das erste Mal tragen werde.

Ein weiterer Gruß aus der Symbolbildhölle:

(General-Anzeiger Bonn online)

Freitag: Per Mail erreichte mich eine weitere Anfrage das Buch betreffend, nun von Patricia Mora pérez [sic], ihres Zeichens Professional Literary Translator. Sie schlägt vor, das Buch ins Spanische zu übersetzen, ob ich darüber schon einmal nachgedacht hätte. Nein, habe ich nicht, und es würde mich wundern, wenn es dafür in nennenswerter Anzahl spanische Leser gäbe, wo es schon auf deutsch kaum jemand liest.

Wie ich mit etwas Sorge beobachte, erfreuen sich weite Bundfaltenhosen unter jungen Leuten zunehmender Beliebtheit. Wie bei uns in den Achtzigern, inspiriert durch Fernsehserien wie Miami Vice, die ich vor allem wegen der Klamotten schaute, die Handlung habe ich nie verstanden. Hat die Jugend gar nichts gelernt aus unseren Fehlern?

Nicht nur die Kraniche reisen dieser Tage wieder in den Süden, in dieser Woche flog auch der Zeppelin wieder am Turm vorbei

Samstag: In Ermangelung berichtenswerter Erleb- und Erkenntnisse bis zum frühen Abend sei die nächste der tausend Fragen beantwortet. Heute ist der 290. Tag des Jahres, daher Frage Nr. 290, die lautet: „Welche Geschichten würdest du gern mit der ganzen Welt teilen?“ Die unbescheidene Antwort würde lauten: Die aus dem oben genannten Buch. Wenn die ganze Welt es kaufte, nicht nur auf Deutsch und Spanisch, wäre ich reich, müsste nicht mehr ins Büro gehen und könnte mir einen Rundflug mit dem Zeppelin leisten. Als bescheidener Mensch hingegen würde es mich schon freuen, wenn zu der Lesung morgen Vormittag Zuhörer in zweistelliger Anzahl kommen und größtenteils bleiben, bis ich fertig bin.

Als Zugabe für heute noch einige Einträge von meiner Fragmente-Liste: Duzifer, Schankmaul, Primblume, Umgehungsstrafe, Witzewelle.

Sonntag: Die Lesung am Vormittag verlief zur vollen Zufriedenheit. Die Zahl der Zuhörerinnen (deutlich in der Überzahl) und Zuhörer war zufriedenstellend zweistellig und blieb es bis zum Schluss, auch wenn einige wenige in der Pause gingen, was ich nicht persönlich nehme. Es wurde applaudiert und manchmal gelacht, und zwar, das ist nicht unwichtig, an erwarteten Stellen. Da einer der Vortragenden krankheitsbedingt kurzfristig absagte, blieb für die Verbliebenen etwas mehr Zeit zum Vortrag. Ich danke dem Organisator Lothar Schiefer und dem Rüngsdorfer Kulturbad sehr dafür, dass ich dort heute auf der Bühne stehen durfte.

Erster Einsatz des neuen Anzugs (Foto: Lothar Schiefer)
Beim Vortrag dieses Textes geriet ich ein wenig in Bewegung (Foto: Lothar Schiefer)

Damit nicht genug der Bühnenkultur für diesen Tag: Am späten Nachmittag gab der Bonner Chor Gemeinsang sein Konzert im Stadtteil Duisdorf. Das ließ sich wunderbar verbinden mit einem einstündigen Spaziergang, bei dem einsetzender leichter Regen kurz vor dem Ziel die Harmonie nicht störte. Auch die Harmonien des Chorgesangs erfreuten das Ohr und es würde mich freuen, bei einem der nächsten Konzerte selbst mit ihnen auf der Bühne zu stehen und Teil dieser Harmonie zu sein. Die Chancen stehen ganz gut.

Somit komme ich abschließend zur Rubrik „Was schön war“ in dieser Woche: das schnelle Abklingen der Erkältung, ein Hotelzimmer mit Jackenhaken, ein neuer Anzug, erhaltener und gerne gegebener Applaus.

Spaziergangsbild der Strecke Bonn – Euskirchen, Blickrichtung Bonn, bei Duisdorf

***

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, kommen Sie gut durch die Woche.

20:00

Woche 12/2026: Ohne nennenswerte Beschwerden

Vorab herzlichen Dank für die zahlreichen Genesungswünsche, die mich nach dem letzten Wochenrückblick per Kommentar und auf anderen Wegen erreicht haben!

Montag: Bei der Entlassung aus dem Krankenhaus gestern Mittag wurde mir empfohlen, möglichst gleich heute zur Nachsorge den Hausarzt aufzusuchen. Also versuchte ich abends über die Doctolib-App einen Termin zu vereinbaren. Doch die Praxis vereinbart keine Termine über Doctolib, wie mir angezeigt wurde. Dann eben telefonisch gleich heute Morgen. Gar nicht so einfach: Bei Anruf meldet sich eine freundliche Stimme, man möge sein Anliegen nach Auswahl mehrerer Ziffern (Deutsch = 1; Allgemeines hausärztliches Anliegen = 1 … und so weiter) aufsprechen, man melde sich dann bald. Und allso tat ich. Eine halbe Stunde später bekam ich eine Kurznachricht von medflex, darin ein Link auf eine Art Messenger, wo mir mitgeteilt wird, man habe mich für übermorgen eingeplant. Auf demselben Weg bat ich umgehend um einen Termin noch heute. Kurz darauf erhielt ich eine Nachricht – ich staunte – über Doctolib, man könne mir für heute Nachmittag einen Termin anbieten, ich möge bitte alle Dokumente schon mal hochladen. Ich fotografierte also in der App die Entlassungspapiere und schickte sie ab. Wenig später meldete sich medflex wieder mit Link auf den Masseger, worin die Verschiebung bestätigt wurde.

Der geschätzte Mitblogger aus Hamburg verwies heute auf dieses Lied, das gut dazu passt.

Aus dem Liedtext:

Ich muss mein Leben verändern, alles verändern, und ich geh‘ zum Frisör.

Ich geh‘ zur Farbberatung, der Berater sagt schwarz. Das dachte ich mir.

Der Termin war dann kurz und schmerzlos, die Ärztin zeigte sich gut vorbereitet und hatte die zugesandten Dokumente bereits vor sich auf dem Bildschirm.

Dienstag: Der geschiente Arm ist zweifellos lästig, doch betrachte ich es als Glück im Unglück, dass ich dadurch nur geringfügig am Schreiben und gar nicht am Lesen und Gehen gehindert bin, somit sind essentielle Lebensfunktionen gegeben. In der Annahme, dass letzteres an der frischen Luft der Heilung förderlich ist, unternahm ich mittags einen Spaziergang an den Rhein und durch die Nordstadt zurück.

Erwähnte ich schon, dass ich diese Bäume als Kind immer „Mangolien“ nannte? Bestimmt, nur in diesem Jahr noch nicht.

Auch auf die Gefahr hin, den Anschein zu erwecken, mich bei Herrn Buddenbohm anbiedern zu wollen, was nicht beabsichtigt ist, was hätte ich auch davon, muss ich ihn ein weiteres Mal zitieren, weil es gerade perfekt passt:

Die drei Ringeltauben schienen mir immer erstaunlich gut mit ihrer eher komplizierten Beziehungsform klarzukommen. Sie haben auch recht lange und weitgehend streitfrei in ihrer komplizierten Konstellation durchgehalten. Länger jedenfalls, als es viele Menschen zu dritt oder überhaupt mit Polyamorie in irgendeiner Form schaffen, denn das ist emotionaler Hochleistungssport, wie alle Betroffenen wissen.

Oh ja. (Bitte denken Sie sich hier ein ausführliches Seufzen.)

Bloggen verbindet: Nicht völlig überraschend, nur unerwartet früh erreichte mich bereits heute eine Postsendung aus Greven. Liebe A., auch auf diesem Wege nochmals ganz herzlichen Dank!

Mittwoch: Krankschreibung bedeutet nicht Urlaub, fragen Sie den Kanzler und die CDU. Als verantwortungsbewusster Arbeitnehmer habe ich deswegen noch letzte Woche vor der Operation mein Laptop aus dem Büro nach Hause geholt, wo ich es am Montag wie gewohnt und im Vertrauen darauf, am nächsten Tag zurückzukehren, da ich ja niemals freiwillig zu Hause arbeite, zurückgelassen hatte. Nun schaue ich fast täglich einmal kurz in den Maileingang, nicht weil es müsste sondern aus – nun ja: Interesse. Das bedeutet: Achtzig Prozent der Mails werden sofort gelöscht, einige wenige, um die ich mich nach Rückkehr kümmern sollte, sofern sie sich bis dahin nicht erledigt haben, werden mit einem unterminierten Fähnchen versehen, der Rest bleibt erstmal stehen zum späteren genaueren Lesen oder Löschen. Sämtliche Besprechungsanfragen für kommende Woche werden nur unter Vorbehalt zugesagt, es sei denn, sie kollidieren mit jetzt schon bekannten Arztterminen, dann werden sie rigoros abgelehnt. Das beste: In dieser Woche muss ich an keiner einzigen Besprechung teilnehmen. Teams öffne ich gar nicht erst. An diese Arbeitsweise könnte ich mich gewöhnen.

Aus der Zeitung (General-Anzeiger Bonn online):

Wollen sie wirklich?

Aus der Symbolbildhölle:

Aus den Teilnahmebedingungen für eine Anthologie: „Menschen sind als Wesen hochinteressant, weshalb wir bitten, von Außerirdischen in den Geschichten abzusehen.“

Donnerstag: Heute wäre dank Leifsteil-Teilzeit ein planmäßig freier Inseltag gewesen. Geplant war eine Wanderung auf dem Natursteig Sieg von Herchen nach Schladern, das Wetter war perfekt dazu, sonnig und nicht zu warm. Aus vorgenannten Gründen ist längeres Wandern auf anspruchsvollen Wegen zurzeit nicht angezeigt, doch will ich es nicht allzu laut bejammern, frei hatte ich immerhin. Um den Tag nicht völlig ungelüftet zu verbringen, unternahm ich mittags einen Spaziergang an den Rhein, nachmittags verlagerte ich den Heilungsprozess auf den Balkon, bis die Sonne hinter den Häusern verschwand und augenblickliche Kühle mich wieder in die Stube trieb.

Noch eine Mangolie

Apropos Heilung: Vor der Tagesschau auf ARD kommt regelmäßig die Werbung für ein Mittel gegen Darm- und Magenbeschwerden, seit einiger Zeit zum Glück nicht mehr mit diesem nervigen Blag, das „Papa hat immer gepupst“ sagte. Geblieben ist die Aussage der/des nach Verabreichung des Mittels nicht mehr Leidenden, die/der da sagt: „Meine Beschwerden sind wie weg.“ Was bedeutet das, „wie weg“? Sind sie nun weg oder nicht? Wenn nicht, wo sind sie dann?

Freitag: Nicht weg, doch ohne nennenswerte Beschwerden sind auch die Auswirkungen der Operation vergangener Woche, sieht man mal von der Gipsschiene ab, die ich noch bis kommenden Donnerstag tragen muss. Vormittags zeigte sich die Hausärztin zufrieden mit dem Fortgang der Wundheilung und den sich normalisierenden Blutwerten. Der Wiederaufnahme der Werktätigkeit in der kommenden Woche steht somit nichts im Wege, außer vielleicht einer gewissen Unlust, die sich nach einer Aneinanderreihung freier Tage üblicherweise einstellt, man kennt das in Urlaubsfolge.

Der erste Wochenendeinstimmungscremant am Abend schmeckte schon wieder ganz passabel. Es besteht Hoffnung.

Samstag: Kein Tag ohne neue Erkenntnisse:

Wer hätte das gedacht. (General-Anzeiger Bonn online)

Der Plan für den Tag sah vor, mehrere Schreibvorhaben anzugehen. So ist ein Brief zu beantworten und die begonnene Kurzgeschichte für eine Anthologie sollte weitergeschrieben werden. Wie das so ist mit Plänen: Nachmittags überkam mich jähe Schreibunlust, auch das kommt vor, und eine diffuse Unruhe trieb mich nach draußen; statt am Schreibtisch verbrachte ich die Zeit mit einem langen Spaziergang, fast einer kleinen Wanderung durch die Siegauen bis zur Siegmündung und zurück. Nach Rückkehr schaffte ich es gerade noch, diese Tagesnotiz niederzuschreiben, das ist immerhin besser als nichts.

Siegauen: links der Rhein, rechts die Sieg. (Beide nicht im Bild, daher denken Sie sie sich bitte.)
Die Sieg
Ebenfalls
Es grünt

Abends aßen wir im Restaurant. Bei der Auswahl bin ich zurzeit etwas eingeschränkt, da ich möglichst Gerichte wähle, die problemlos einhändig zu essen sind, etwa Penne mit Rindfleischstreifen oder Erbseneintopf, weil das Essen mit Messer und Gabel wegen der Armschiene etwas mühsam ist. Somit esse ich zurzeit wie die jungen Leute, die stets eine Hand für das Datengerät benötigen, während sie mit der anderen die Nahrung aus der Bowl picken.

Sonntag: Wesentliche Tagesaktivitäten waren Frühstücken und Leute kucken vor dem französischen Café in der Innenstadt, Sonntagszeitung lesen auf dem Sofa, darin eine interessantes Interview mit dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, dessen Einstellung zu Regeln und Sprachgebrauch mir durchaus sympathisch ist. Nachmittags folgte ein längerer Spaziergang durch die Südstadt mit anschließendem Außenbier beim Lokal am Rheinufer, was einhändig uneingeschränkt möglich ist. Ein wenig an der Kurzgeschichte geschrieben habe ich auch.

Poppelsdorfer Allee, Blickrichtung Innenstadt
Außenbier, Blickrichtung Mutterhaus

***

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, kommen Sie gut und möglichst beschwerdefrei durch die Woche. Für mich beginnt wieder der Ernst des Arbeitslebens. Wird auch Zeit.

19:00