Woche 32: Es besteht noch Hoffnung

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Montag: Während ich von Montagmorgenmelancholie erfüllt zähneputzend dem Radio lausche, frage ich mich, wie die Welt wohl wäre, wenn Leute wie Trump, Putin, Erdogan, Assad, Kaczynski, Orban, Kim, Maduro und (nein, heute mal nicht Helene Fischer sondern:) Max Giesinger schlagartig verstummten.

Dienstag: Der neue Duden ist raus. Ob „proaktiv“ es wohl hinein geschafft hat? Oder „Heimscheißer“? Oder „Wohngebietsgeschwindigkeitsreduzierungskreisel“?

Mittwoch: Auch so eine besondere Spezies: Leute, die ihr eigenes Essen mit in die Kantine nehmen. – Brigitte Macron will mehr als Deko sein, schreibt die Zeitung.

Donnerstag: Die Welt steht kurz vor einem Atomkrieg, im Morgenradio kommt „Who wants to live forever“ von Queen und es regnet ohne Unterlass. Zeit, sich nach den Preisen für Apfelbäumchen zu erkundigen.

Freitag: Um 4:30 Uhr aufgewacht. Den Regen gehört. Lächelnd wieder eingeschlafen.

Samstag: Bei einem namhaften Autobahnraststättenbetreiber ist jetzt die Kids-Box am Start, plärrt es aufgeregt aus dem Radio. Somit besteht noch Hoffnung für die Welt.

Sonntag: Heute ist Tag der Linkshänder. Laut Westfalen-Blatt sind allein in Bielefeld vierzigtausend betroffen. Doch sorget euch nicht: Das Gesundheitsamt gibt Tipps.

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Woche 18 in Bildern: Regen und Blüten

Ja, auch ich hoffe auf einen sonnigen Sommer mit blauem Himmel und Temperaturen deutlich oberhalb der zwanzig Grad im Schatten. Und doch komme ich nicht umhin, auch einem Regentag seinen Reiz zuzugestehen. Es muss ja nicht gleich tagelanger Dauerregen mit Gewitter und Hagel sein. Die nachfolgenden Bilder entstanden in der vergangenen Woche in und um Malaucène, Südfrankreich:

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Dass auch der rheinische Regen dem in nichts nachsteht, mögen die nächsten Bilder verdeutlichen, die ich heute in Bonn machte:

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